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Klinikum Dahme-Spreewald

Die ver.di-Verhandlungskommission will für die rund 650 nichtärztlichen Beschäftigten und 65 Auszubildenden des Klinikums Dahme-Spreewald TVöD durchsetzen. Der Landkreis Dahme Spreewald hält 51 Prozent, der private Klinikkonzerns Sana Kliniken 49 Prozent des Klinikums Dahme-Spreewald. Bis zum 31. Dezember 2011 war das Klinikum tarifgebundenes Mitglied im Kommunalen Arbeitgeberverband Brandenburg, die Beschäftigten arbeiteten zu den guten Bedingungen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVöD), nach der Kündigung verschlechterten sich die Tarifbedingungen. Seit 2013 besteht ein Haustarifvertrag, den ver.di nun zum 31. Dezember 2022 gekündigt hat.

Die betriebliche ver.di-Tarifkommission will rückwirkend zum 1. Januar 2023 die dynamische Anwendung des TVöD durchsetzen. In der ersten Verhandlungsrunde am 16. März 2023 hatte die Arbeitgeberseite kein Tarifangebot vorgelegt. In der zweiten Verhandlungsrunde am 21. April 2023 hatte die Arbeitgeberseite ein erstes Angebot vorgelegt, welches nicht einmal der Hälfte der vereinbarten Tarifsteigerungen im öffentlichen Dienst entsprach. Die Tarifverhandlungen werden am 17. Mai 2023 fortgesetzt.

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